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SB120-0821 : Prozessmanagement eingeführt, und nun? Stolpersteine erkennen, Hebel zur wirkenden

Prozessmanagement eingeführt, und nun? Stolpersteine erkennen, Hebel zur wirkenden

Umsetzung finden

Diese Veranstaltung richtet sich an:

Führungskräfte, Prozessmanager, Organisationsentwickler

Prozessmanagement nicht nur als Konzept verstehen, sondern auch in die Unternehmenskultur integrieren und leben!

Den industriellen Prozessmanagement-Ansatz in Banken in den vergangenen Jahren umzusetzen, bedeutete viel Basisarbeit zu erledigen. Zudem wurde in den Instituten eine Vielzahl von entsprechenden aufbau- und ablauforganisatorischen Maßnahmen implementiert. Doch oftmals ist die Umsetzung ins Stocken geraten oder die umgesetzten Maßnahmen haben nicht die gewünschte Wirkung entfaltet.

In diesem Workshop werden hierzu die Hintergründe für erfolgreiches Prozessmanagement aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Außerdem bietet die Veranstaltung zu diesem wichtigen Thema eine Plattform für einen bankübergreifenden und strukturierten Erfahrungsaustausch.

Ihr Nutzen:

  • Sie erkennen die individuellen Ansatzpunkte, wie Sie ein risikoorientiertes Prozessmanagement weiterentwickeln.
  • Sie können konkrete Problemstellungen aus Ihrem Haus thematisieren, diskutieren und Lösungen finden.
  • Sie erfahren, wie sich Schwierigkeiten in der bereichsübergreifenden Umsetzung und Kommunikation überwinden lassen.
  • Sie haben ausreichend Gelegenheit dazu, sich mit Spezialisten und Kollegen aus anderen Häusern zu relevanten Fragestellungen auszutauschen.
  • Sie definieren erste konkrete Maßnahmen, wie Sie Ihr risikoorientiertes Prozessmanagement weiter optimieren.

 

Inhaltsschwerpunkte:

  • Wirtschaftlichkeit als wesentliche Rahmenbedingung für das zukunfts- und risikoorientierte Prozessmanagement verstehen
  • Zusammenhang zwischen Prozessmanagement und wirkender Risikokultur
  • Stolpersteine und Konflikte bei der Umsetzung des Prozessmanagements
  • Maßnahmen zur Steigerung von Prozess- und IKS-Effizienz
  • Zielgerichtete Steuerung und Überwachung von Auslagerungen, inkl. Betrachtung der Ausstiegsprozesse
  • Effiziente und wirksame Änderung von Prozessen und Strukturen gemäß MaRisk AT 8.2 (Umgang mit wesentlichen Änderungen)
  • Thematisierung von aktuellen Revisionsfeststellungen zum Prozessmanagement – Lessons learned
  • Risikoorientierte Analyse und Verbesserung von Geschäftsprozessen, Nutzung bzw. sanfte Erweiterung bestehender Geschäftsprozesse
  • Wirksames Kommunikationsset für Prozessmanager im Umgang mit allen Hierarchieebenen
  • Welches Selbstverständnis benötigt der Prozessmanager?
  • Umgang mit Unvollkommenheit

Hinweis:

Der Workshop-Erfolg hängt wesentlich auch von Ihrem Engagement ab! Sie verstärken den Dialog zwischen Ihnen, den Dozenten und der Gruppe, indem Sie sich im Vorfeld mit der Frage auseinandersetzen, welche Stolpersteine und Hinderungsgründe einer effizienten und risikoorientierten Umsetzung des Prozessmanagements bisher in Ihrer Bank entgegengestanden haben. Bitte bringen Sie Ihre Erfahrungswerte in den Workshop mit!

Ihre Dozenten:

Michael Schnüttgen, I&C Beteiligungsgesellschaft mbH

Michael Schnüttgen befasst sich seit über zwanzig Jahren mit der Weiterentwicklung von Prozessmanagement-Systemen sowie der Prozessoptimierung bei Kreditinstituten. Zuletzt war er bei einer großen Privatbank zuständiger Prozessmanager für die Aktivprozesse. Darüber hinaus war er verantwortlich für die Depot A-Marktfolge und die Unternehmensanalyse sowie Geschäftsführer einer Bewertungsgesellschaft für Immobilienwertermittlungen und Sicherheitenaußenprüfungen.