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SB120-0591 : Low Performance führungspsychologisch und arbeitsrechtlich durchleuchtet

Low Performance führungspsychologisch und arbeitsrechtlich durchleuchtet

Diese Veranstaltung richtet sich an:

Führungskräfte

Klarheit und Fairness auf dem Weg zu besserer Leistung

Als Führungskraft mit Personalverantwortung müssen Sie sicherstellen, dass alle Mitarbeiter mitziehen und die bestmögliche Leistung bringen. Low Performance bremst den Erfolg und sorgt für Unzufriedenheit im Team.
Doch die Ursachen von Low Performance sind nicht leicht auszumachen und eine harte Konfrontation mit Leistungsschwächen wird oft als nicht kulturadäquat erlebt. Führungskräfte haben dann die Aufgabe, leistungsschwache Mitarbeiter neu einzubinden oder im äußersten Fall eine Trennung einzuleiten – auch im Sinne der Fairness gegenüber den anderen Mitarbeitern.

Ihr Nutzen:

  • Sie wissen, wo Sie ansetzen können, damit es erst gar nicht zu Low Performance kommt.
  • Sie sind in der Lage, die Ursachen von Low Performance zu analysieren.
  • Sie schaffen Motivation und Lust auf Erfolge bei Ihren Mitarbeitern.
  • Sie erkennen die notwendige Balance zwischen Unterstützung und Sanktion.
  • Sie finden für sich den passenden Ansatz, wie Sie dem Mitarbeiter, dem Unternehmen und Ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden.
  • Sie kennen die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen, die es zu beachten gilt.
  • Sie verstehen, wie Führungskraft, Personalabteilung und Betriebsrat fair zusammenspielen können, wenn Low Performer nicht mehr tragbar sind.
  • Fachwissen, Handwerkszeug und die Diskussion von Praxisfällen aus dem Teilnehmerkreis versorgen Sie mit direkt umsetzbaren Lösungsansätzen, die führungspsychologisch fundiert und arbeitsrechtlich abgesichert sind.

Inhaltsschwerpunkte:

  • Was ist eigentlich Low Performance? Was ist High Performance?
  • Welche Gründe gibt es für Leistungsmängel?
  • Wie schaffe ich es, High Performer zu identifizieren und zu stärken?
  • Welche Wege kann ich einem ambitionierten Mitarbeiter eröffnen?
  • Wie ist Low Performance aus arbeitsrechtlicher Sicht strukturiert?
  • Wie beeinflusst die Gestaltung des psychologischen Vertrags den Leistungswillen?
  • Wie kann eine Leistungskultur geschaffen werden?
  • Welche arbeitsrechtlichen Eskalationsszenarien gibt es bei Low Performance und was gilt es zu beachten?
  • Erarbeitung von integrierten Lösungswegen für Fälle aus der Teilnehmerpraxis.
  • Übertragung der erarbeiteten Inhalte auf die eigene Führungspraxis.


Hinweis:

  • Dieses Seminar richtet sich an Führungskräfte, die erfahren wollen, welche psychologischen und arbeitsrechtlichen Hebel sie nutzen können, um teure arbeitsrechtliche Prozesse zu verhindern und die Performance zu verbessern.


Dozenten:

Dr. Falko von Ameln ist Diplom-Psychologe und seit über 20 Jahren Organisationsberater (Schwerpunkte: Führung, insbes. schwierige Führungsthemen, Coaching, Change Management, Ausbildung von Beratern und Coaches). Er verfügt über Lehraufträge zu Führung und Organisationsberatung an verschiedenen Hochschulen und Instituten und hat bereits zahlreiche Publikationen zu den Themen Führung und Change Management veröffentlicht.

Dr. Sebastian Maiß ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner in einer der führenden deutschen Arbeitsrechtskanzleien. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen erfolgreich in Trennungsprozessen und der Umsetzung eines Performance Managements. Dr. Maiß publiziert regelmäßig zu arbeitsrechtlichen Aspekten rund um das Thema Führung und hält hierzu Vorträge.